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Die Kunst des Teebeutelwerfens

falls Sie diese Disziplin interessiert, fragen Sie einfach nach bei Hoeck, Wilmersdorferstr. 149. Dort trifft sich der Stammtisch der Alt 68er, Gef√§hrten von Rudi Dutschke, die ihre politischen Planungen mit dieser Sportart auf-lockerten.¬†F√ľr¬†die Anh√§nger der leichten Kunst, die¬†Schlagerfans:¬†¬†Hier hat Dieter Thomas Heck das 25 j√§hrige Jubil√§um seiner “Hitparade” gefeiert, hier steht eine Musikbox der 50er Jahre.¬†¬†Doch Sie k√∂nnen sich bei einem Persiko¬†auch weiter in dieVergangenheit tr√§umen und wie Vater Zille, der Kunstprof.,¬†der¬†Zeichner des Arbeitermilieus, unter einem Holzregal mit 150 Jahre alten Schnapsf√§ssern auf einem Holzstuhl sitzen. Kennen Sie Persiko? Das soll der typische Berliner Schnaps sein, vom Wirt empfohlen. Nicht zu tief ins Glas schauen, sonst sehen Sie noch den Stammgast zu sp√§ter Stunde, das Vorbild f√ľr die Fernsehfigur “Dittsche” ¬†in Bademantel und bei jedem Wetter¬†mit¬†seiner¬†Strickm√ľtze.

Das Restaurant von Hoek¬†bietet BerlinerSpezialit√§ten unter Mitwirkung von einem Adligem, dem “Ritter der Blutwurst”, Gourmets wissen, dass derHausmetzger diesen Ritterschlag¬†genau wie¬†Paul Bocuse tr√§gt. Die einfache und sehr sehr g√ľnstige Variante f√ľr den eiligen und mutigen Gast w√§re das Solei f√ľr 90 Cent in der Probierstube, sprich Kneipe, bei Hoek.

AUTHOR Monika



Datum: 02.04.2013 - 08:00 Uhr
Kategorie: Night Life

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